Herrschaft Kainbach

Die Herrschaft

Am 23. März 1620 ( urkundlich nachgewiesen) wurden mehrere Verträge, die verkauften Ämter und Gülten des Hubamtes betreffend, errichtet. In Graz wurde je ein Urbar über die an Hanns Ulrich von Eggenberg (Hönigtal und Hart) und die an Balthasar von Thannhausen (gegen Gleisdorf zu), in Wien je ein Urbar über die an Andree Eder (Kainbach, Neudörfl, Milchgraben und Ragnitz, - alle fast an einem Rain gelegen) und die an Policarp Scheidt verkauften Güter angefertigt.
Das landesfürstliche Amt Kainbach bestand im Jahre 1617 nur aus drei halben Höfen je einem Weingarterb in Neusitz sowie einer “Ableiten oder Kogl in der Hinterleiten “.

Nachdem das Gut Kainbach – damals auch Kainpach geschrieben - 1647 zu einem Fideikommiß, einem unveräußerlichen und unteilbaren Erbgut, gemacht worden war, folgten Ignaz Leopold von Kainbach, Johann Adam von Kainbach, Carl Joseph Freiherr von und zu Kainbach und schließlich Franz Joseph Freiherr von und zu Kainbach.

Im Jahre 1730 wurde ein Haupturbar aus den Urbaren der Jahre 1620, 1635 und 1647 neu zusammengestellt. Es enthält nicht nur das Verzeichnis sämtlicher Untertanen samt den zu entrichtenden Abgaben, sondern auch eine Reihe sehr interessanter Angaben etwa über das Zaunmachen, die Weingartenarbeit und Robotkost, das Getreidemahlen, das Viehfüttern, die Feldarbeit, den Anbau, das Mähen oder die Holzarbeit. Notizen über die Kanzleitaxen, die neu eingeführte Wegmaut und das Reisgejaid sind ebenfalls darin zu finden.

Im Jahre 1754 hatte die kleine Herrschaft 55 untertänige Häuser, darunter im Amt Kainbach 19 (13 Keuschler, je 3 Berg und Weinzierl). Eine Schätzung, durchgeführt von Johann Friderich Freiherrn von Tyirndl am 17. Juli 1756, ergab eine Summe von 1.459 Gulden 29 Kreuzer und 2 Pfennig, also weit weniger als im Jahre 1727. Selbst die Bediensteten hatten noch rund 500 Gulden zu bekommen. Darunter war etwa der Hausmeister im Schlosse, Johann Georg Pöllemär, welcher pro Jahr 64 Gulden an besoldung, wöchentlich 8 Kreuzer brodt gelt und jährlich 15 Gulden weinn geld zu erhalten hatte, oder der alte Schaffer Mathias Rohrer, die alte Schafferin Elisabeth Rohrerin, der Hausknecht Vrban Koller oder der neue Mayr Märtin Koller. Nach langwierigen Verhandlungen wurde schließlich am 20. Mai 1760 ein neues Inventar angelegt.

Nach dem Tode des letzten männlichen Vertreters der Familie, Franz Joseph Freiherr von und zu Kainbach, am 20. März 1760 in Graz fiel das Schloß Kainbach laut Testament aus dem Jahre 1647 an die Grazer Klarissinnen (Convent S. Ciara bey allen Heilligen) und nach deren Aufhebung an den Staat. Aus dem nach dem Tode des letzten Freiherrn angelegten Inventar geht unmißverständlich hervor, daß es sich nicht mehr um eine bedeutende Herrschaft gehandelt haben kann:

In der Inventarliste wurden unter Tüschler Zeug unter anderem 2 Zug Sägl, 1 schlicht Hobl, 2 andre Hobl, 3 Khell Höbl, 2 schnaidt meßer / vngefastes schnait meßer / Stockh Hackhen, 3 Hämrner usw. aufgeführt.
Bei "Viech bey den güettl Kainbach" konnte 4 paar Ochsen mit 10 Jahr, 1 paar deto mit 9 Jahr, 1 paar mit 2 1/2 Jahr, 1 Khue mit 10 Jahr, 2 deto 9 Jahren etc. Für ein Hochherrschaftliches Haus war diese Inventarliste eher ärmlich.

Der Auftrag

Mit hoher Verordnung vom 15. November et praes. 2. Dezember 1797 erhielt der Kameral-Verwalter Maximilian Prokesch den Auftrag, gemeinsam mit dem Baudirektions-Architekten Joseph Hillebrand, den Zeugen Kristoph Stadler und Kristoph Ohrneyer in Beisein des Pächters Anton Edlen von Liebhardt (seit 1. März 1794) die Religionsfondsherrschaft Kainbach erneut zu besichtigen. Die Gebäude waren mittlerweile vollständig erneuert worden, sodaß der Schätzwert 2.610 Gulden betrug

Es folgenten mehrere Verpachtungen, Verkäufe und auch Versteigerungen rund um dem Gut Kainbach statt bis schließlich am 15. September 1875 vom fürstbischöflichen Konsistorium als auch von der k. k. Stadhalterei in Graz die Errichtung eines selbstständigen Konvents in Kainbach genemigt wurde.

P. Sigismund

P. Sigismund, besseelt vom Gedanken, in Kainbach eine "Idiotenanstalt" zu errichten, erließ einen Aufruf an die Bewohner der Steiermark mit der Bitte, sein vorhaben durch Spenden zu unterstützen. Leider verhallte dieser Aufruf beinahe ungehört, und nur sehr wenig Spenden trafen ein. P. Sigismund entschloss sich um eine Bewilligung für eine Sammlung anzusuchen; 1878 erhielt er dann die Erlaubnis.

Aufgenommen werden sollten nur Geistesschwache, Blödsinnige, Idioten und Cretinen, wenn sie nachweislich aus Mangel an Geistesgaben zu Hause und in der Schule als unterrichtsunfähig oder als nicht weitläufig erscheinen.
Am 1. September desselben Jahres wurde P. Sigismund zum Prior von Kainbach ernannt. Unter der bewährten Leitung des Stadtbaumeisters und Architekten Andrea Franz aus Moggio/Udinese in Friaul schritt der Bau so rasch fort, daß am 21. Oktober 1880 die Schlußsteinlegung vorgenommen werden konnte.
Der Nachfolger des am 07. April 1882 verstorbenen P. Sigismund, Prior P. Alois Falzeder hatte eine schwerea Amt übernommen, immerhin waren 60.000 Gulden an Bauschulden abzuzahlen und die gesamte Einrichtung fehlte immer noch. Mit einer Lotterie (6.000 Gulden) und den 1.000 Gulden Spende (Geburtstagsspende) von Kaiser Franz Josef. Weitere Spenden kamen dazu wie z.B. Leopold Ritter von Liliental mit 5.000 Gulden. Aber wenn mann schon in der Krise steckt kommen meist noch andere Dinge und Nöte wie z.B. schwere Hagesschäden dazu. Es folgten 1902 schwere Unwetter und Hagel in der Größe von Gänseiern wodurch das Ziegeldach der Anstalt zu zwei Drittel vernichtet wurde.

Die Beschlagnahme durch die Gauleitung der NSDAP Steiermark erfolgte am 18. November 1938. Nachdem die Anstalt ab dem 3. September 1942 der Gauselbstverwaltung, Reichsgau Steiermark, unterstand und verschiedensten Gauzwecken gedient hatte, wurde ein Teil des Landeskrankenhauses im Frühjahr 1944 wegen der Bombenangriffe auf Graz in dieselbe verlegt, welche sodann die Bezeichnung Ausweichkrankenhaus Kainbach erhielt. Nach dem Einbruch der Roten Armee am 1. April 1945 wurde die Anstalt als Krankenhaus geräumt. Die Patienten brachte man in die Obersteiermark. 13 Kranke, von welchen acht im Dezember 1945 durch eine Gerichtskommission agnosziert werden konnten, waren angeblich an jenem Tage durch Giftinjektionen getötet und im Friedhof der Anstalt begraben worden. Ein bis zum Jahre 1948 währender Prozeß konnte den wahren Sachverhalt nicht klären und wurde daher eingestellt.

Im Herbst 1945 war die Anstalt erneut in ein Wehrmachtslazarett für Tuberkulose, welches unter britischer Aufsicht stand, umgewandelt worden. Es ging im August 1946 in den Kompetenzbereich des Landeskrankenhauses über und wurde im April 1947 endgültig geräumt. Laut Bescheid vom 17. November 1948 wurde der Konvent der Barmherzigen Brüder in Graz wieder Eigentümer der Realität. Vorübergehend waren eine Siechenanstalt und ein Altersheim für Männer und Frauen eingerichtet, da mangels finanzieller Mittel nicht daran gedacht werden konnte, die Abteilung für Geisteskranke einzurichten. 1949 wurden weibliche Pfleglinge aus dem Landessonderkrankenhaus aufgenommen. Notwendige Personalwohnungen wurden im Anstaltsgebäude, im Schlössl und in umliegenden Häusern geschaffen.

Wiederaufbau

Der Wiederaufbau stellte die Oberen vor schier unüberwindbare Probleme. Er begann mit dem Bestreben, zuerst die Wasserversorgung sicherzustellen. Ein neuer artesischer Brunnen wurde durch eine 163 Meter tiefe Bohrung erschlossen. Der Bau neuer Sanitäranlagen folgte und eine Zentralheizung mit 62 Heizkörpern wurde installiert. Ein Zeitgenosse meinte: Die frühere Siechenhaus Atmosphäre ist jetzt geschwunden. Im Jahre 1956 wurden 50 ungarische Flüchtlinge für drei Monate aufgenommen. Der Schuldenstand stieg und Ende der Fünfzigerjahre betrug er eine Million Schilling.

1959 waren bereits wieder 282 Pfleglinge, um welche sich niemand kümmerte, in der Anstalt untergebracht. Lange Zeit versorgte ein einziger Arzt die Patienten zwei- bis dreimal pro Woche. Eine Rückkehr zur eigentlichen Aufgabenstellung, der Pflege chronisch Geistesgestörter, konnte nur mit einer Reorganisation des gesamten Wirtschaftskörpers vollzogen werden. Eine erste Maßnahme war die Neueindeckung der schadhaften Dächer. Auch neue Brunnen wurden gegraben. Um einen autarken Wirtschaftsbetrieb zu schaffen, richtete man eine eigene Bäckerei, Fleischerei, Hühnerfarm, Schweinezucht und andere Nebenbetriebe ein. Statt der unwirtschaftlich gewordenen Getreidefelder schuf man Obst- und Weingärten sowie Weideland für den Rinderbestand. Das Holz aus den Wäldern wurde im eigenen Sägewerk verarbeitet. Dadurch und durch günstige Pflegeverträge mit der Oberösterreichischen Landesregierung war die Anstalt 1966 wieder schuldenfrei geworden.

Wirtschaft-Personal-Verwaltung

Da sich die Personalwohnungen vorwiegend im Keller des Hauptgebäudes befunden hatten, war ein Neubau dringend notwendig geworden. 1967 konnte das neu errichtete Elisabeth-Haus bezogen werden und in die umgebauten Kellerräume zogen eine moderne Küche, die Wäscherei und die Fleischerei ein. Das Gebäude selbst wurde aufgestockt und die Klausur verlegt, so dass weitere Krankenzimmer zur Verfügung standen.
Im Laufe der Zeit wurde mehrmals An- Zu - u. Umgebaut. Auch wurden an das Gut grenzende Verlassenschaften aufgekauft und das Pflegezentrum dadurch immer wieder erweitert.

Projekte

Im Jahre 1987 wurde ein neues Projekt verwirklicht: Im Haus Raphael, dem alten Tippelhof, wurde ein Bauernhof eingerichtet, den die Pfleglinge in Eigenverantwortlichkeit bewirtschaften. Ein ähnliches Projekt entstand auch im Pirkenhof, wo der Schwerpunkt auf der Gärtnerei und der Kleinviehhaltung liegt. Im selben Jahr wurde der Brüder-Konvent aus dem Hauptgebäude in das an die Klause angebaute Klostergebäude übersiedelt, um ihnen die nötige Ruhe zu Betrachtung, Gebet und Erholung zu bieten.

In den Jahren 1988 und 1989 wurde das Hubertusheim in Trahütten erworben, um den Pfleglingen auch ein Ferienheim anbieten zu können. 1990 bildete sich der Pampuri-Klub, welcher die Öffentlichkeitsarbeit unterstützen und die Außenstelle für ambulante Therapie in der Ragnitz erhalten soll. Mit dem neu gegründeten Zirkus Kunterbunt und dem Theater nach draußen werden die Heimatmosphäre gelockert und die Kreativität gefördert.

Werkstätten

Nachdem die hauseigenen Werkstätten 1993 in einem neuen Gebäude untergebracht worden waren, begann die Erweiterung des Elisabethhauses für eine Jugend- und Männerstation. 1996 folgte als derzeit letzte Ausbaustufe der Anbau an das Emmaushaus, so dass derzeit 20 Pflegestationen gibt, in welchen 600 Heimbewohner unter Bedachtnahme auf den Grad ihrer Behinderung untergebracht und betreut werden können.
Im Durchschnitt versorgt ein Betreuer drei Patienten und jeder Pflegling hat eine Bezugsperson.

Der Fortschritt macht auch im Johannes von Gott-Pflegezentrum nicht halt. Es wird laufen modernisiert unter Berücksichtung der Behinderungen der Bewohner.
Die Barmherzigen Brüder und ihre Mitarbeiter im Johannes von Gott-Pflegezentrum betreuen, nach dem Leitspruch "Tut Gutes und tut es gut" pflegebedürfitge, geistig und mehrfach behinderte sowie psychisch kranke Menschen aller Altersstufen.
Dieser Herausforderung stellen sich im Bereich der Pflege rund derzeit 300 MitarbeiterInnen in Voll- und Teilzeitbeschäftigung.
Die Therapiewerkstätten verstehen sich, neben den Wohngruppen als zweiter eigenständiger Lebensraum, der den BewohnerInnen des Pflegezentrums Platz zum gemeinsamen Arbeiten, Schaffen, Jausnen, Kommunizieren, Lachen... bietet.

Philosophie

Die Pflegephilosophie entsprechend sehen und akzeptieren die Leitung und Mitarbeiter den ihr anvertrauten Menschen mit seinen besonderen Bedürfnissen, seiner Lebensgeschichte, seinen Vorlieben sowie seinen Erwartungen, Stärken und Schwächen. Unter Pflege verstehen sie die Wahrung, Erhaltung und Förderung von Selbstpflegefähigkeit der BewohnerInnen unter Berücksichtigung ihrer individuellen physischen, psychischen, sozialen und spirituellen Bedürfnissen und Ressourcen.

Ärztliche Leitung

Die ärztliche Leitung liegt derzeit in den Händen von Dr. Wolfgang Thausing.
Damit versucht das Johannes von Gott-Pflegezentrum, dem Grundauftrag des Ordens folgend, die Rehabilitation der Anvertrauten mit bewährten Methoden und neuen Ideen unter familienähnlichen Bedingungen voranzutreiben.

Pflege in den Wohnwelten

Pflegekräfte bieten je nach Bedarf Unterstützung in der Pflege an oder übernehmen diese ganz. Die Würde des Bewohners/der Bewohnerin und das Recht auf Selbstbestimmung werden dabei uneingeschränkt gewährleistet. Angehörige und Bezugspersonen werden mit Zustimmung der BewohnerInnen in die Pflege miteinbezogen

Leitsatz

Vor dem Hauptgebäude der Anstalt wurde ein neuer Bildstock errichtet, auf welchem die Worte, welche der heilige Johannes von Gott in einem Brief an einen Aufnahmesuchenden späteren Mitbruder gerichtet hatte, stehen:
Wo die Liebe ist, da ist Gott; wo die Liebe nicht ist, da ist auch Gott nicht, obwohl Gott überall ist.
Der derzeitige Gesamtleiter und Prior des Johannes von Gott Pflegezentrums in Kanbach ist Frater Paulus Kohler*.
Homepage: www.kainbach.at

*Neuer Prior für den Konvent der Barmherzigen Brüder in Kainbach.
Mit Beginn des Jahres 2012 wurde Frater Paulus Kohler als Prior nach Wien berufen. Neuer Prior in Kainbach ist Frater Dominikus Trummer. (links im Bild).Dieser ist seit 25 Jahren im Johannes von Gott-Pflegezentrum in der Pflege schwerstbehinderter Bewohner, als Sakristan und in der Seelsorge tätig

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Einzelnachweise und Quellen:

Wird derzeit nicht aktualisiert..
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Kurzer Auszug aus der Gemeindechronik:
"Gemeinde Kainbach" Vergangenheit und Gegenwart
(c) 1997 Gemeinde Kainbach (Herausgeber)
Redaktion: Gernot Fournier u. Viktor Hochfellner (für den Inhalt Verantwortlich)
Satz u. Layout: Verlag Josef Riegler 8071 Hausmannstätten
Druck: Steiermärkische Landesdruckerei, Graz

. die Texte und Informationen wurden teilweise, mit freundlicher Zustimmung vom Mitautor der Gemeindechronik, Viktor Hochfellner, aus dieser 660 seitigen Gemeindechronik entlehnt, welche im Gemeindeamt erhältlich ist.
Diese Chronik enthält auch noch Illustrationen, Bilder, Geschichten, Beschreibungen über Kulturdenkmäler und landschaftliche Besonderheiten sowie Sitte u. Brauchtum, Vereine u. Vereinigungen, Quellen u. Literaturnachweise usw.

Zusammen mit Herrn Viktor Hochfellner und mir wurde die Bilderserie Sehenswertes Kainbach erstellt und ist auf Google+ einsehbar. Dieses Werk steht unter einer CreativeCommons-Lizenz
http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/at/v
s. auch:
http://www.kainbach.info/impressum.php#3517359c3f11e6909
"komerzinfo.txt"

Dies gilt auch für die "weiterführende Historie":

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